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08.09.2010


Schullandheim
 

Anlagen im Außenbereich

Spaß, Sport und Erholung

Das Außengelände und die nähere Umgebung des Schullandheimes bieten vielfältige Möglichkeiten für sportliche und andere Aktivitäten.

Tischtennis

Tischtennis wird oft als die „schnellste Ballsportart der Welt“ bezeichnet. Tisch, Netz, pro Spieler ein Schläger, und es kann losgehen. Ziel ist, durch "Austricksen" des Gegners und wenig eigene Fehler möglichst viele Punkte zu erzielen.

Lagerfeuerplatz

Etwas für schöne Sommer- oder Herbstabende. Das besondere Licht und die Wärme eines Lagerfeuers erzeugen eine ganz verträumte, romantische Stimmung und bilden einen räumlichen und sozialen Mittelpunkt.

Steinbackofen

Alte Brotbacktechnologien kann man hier erleben. Das einfache Steingewölbe wird durch Holzfeuer erhitzt und das Backgut in das Gewölbe geschoben. Brot, Kuchen oder Pizza schmecken besonders gut, das kommt von der direkten Berührung mit dem Holzfeuerraum.

Sportanlage

Der Sportplatz liegt direkt neben dem Schullandheim. Nicht nur die abgebildete Leichtathletikanlage kann genutzt werden, es gibt dort auch die Möglichkeit, Tennis, Basketball, Volleyball oder Fußball zu spielen.

Wa-Fö-City

Unser neues Projekt "Auf den Spuren Manitus" bekommt durch Indianercamp und Westernstadt das richtige Ambiente.

Tischkicker

Auch bei schlechtem Wetter ist für sportliche Aktivitäten gesorgt. Beim Tischfußball oder Kicken muss man versuchen, mit um die Mitte drehbaren Spielerfiguren an Griffstangen eine oft vorgegebene Anzahl von Bällen ins gegnerische Tor zu "kicken".

   
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Das fahrende Klassenzimmer

Auch für Grundsschulen interessant

Auf das Unterteil eines ausgedienten Lkw-Anhängers bauten Azubis unter Anleitung ihrer Ausbilder einen Aufsatz aus Holz in Form eines Bauwagens. Auch das Innere wurde mit viel Kreativität gestrichen, bemalt und gestaltet. Der Wagen dient als Klassenraum, in dem vielerlei Aktivitäten möglich sind, zum Beispiel Freizeitbeschäftigungen wie Basteln oder Malen.

Das Innere des Bauwagens wurde von einer Praktikantin in der sogenannten Trompe-d'oeil-Technik gestaltet, das heißt, die Räumlichkeit der Gegenstände (wie hier ein Wandregal mit Büchern) ist auf der Wand aufgemalt und existiert nur im Auge des Betrachters. 

 

 

 
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